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	<title>Chrome OS &#187; Google</title>
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	<description>Nachrichten, Fakten und Gerüchte über das neue Betriebssystem von Google.</description>
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		<title>Das erste Notebook mit Chrome OS</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 07:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glen Burn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome OS]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neue Notebook der Firma Inventec, das exklusiv mit Chrome OS ausgestattet wurde, hört auf den Namen CR-48. Der auf den ersten Blick kryptisch wirkende Name leitet sich von der Bezeichnung des chemischen Elements Chromium ab &#8211; sehr passend. Noch passender ist wohl aber der landläufige Name »Google Chromebook«. Nun haben die ersten 65.000 Geräte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chrome-os.de/wp-content/uploads/2010/12/chrome-cr-48.jpg" rel="shadowbox[post-176];player=img;"><img src="http://www.chrome-os.de/wp-content/uploads/2010/12/chrome-cr-48.jpg" alt="Google Chromebook CR-48" title="Google Chromebook CR-48" width="600" height="343" class="alignnone size-full wp-image-178" /></a></p>
<p>Das neue Notebook der Firma Inventec, das exklusiv mit Chrome OS ausgestattet wurde, hört auf den Namen CR-48. Der auf den ersten Blick kryptisch wirkende Name leitet sich von der Bezeichnung des chemischen Elements Chromium ab &#8211; sehr passend. Noch passender ist wohl aber der landläufige Name »Google Chromebook«. Nun haben die ersten 65.000 Geräte überwiegend professionelle Tester in den USA erreicht. Die Eindrücke der Tester sind gemischt, doch in Einem sind sich alle einig: Es gibt noch viel zu tun.<span id="more-176"></span></p>
<p>Das Netbook wird einem Atom N455-Prozessor mit 1,66 GHz betrieben, hat ein 12&#8243; Format und bringt eine Bildschirmauflösung von 1366 x 768 Pixel bei einer Gehäusegröße von 30 x 22,5 x 2,3 cm. Ein USB-Port, einen SD-Kartenslot, Webcam, eine kombinierte Mikrofon/Audiobuchse und einen VGA-Ausgang &#8211; mehr Kontakt nach außen braucht es nicht. Die Netzwerkanbindung erfolgt über Wi-Fi 802.11 Dual-Band sowie 3G/UMTS. In den Energiespar-Modus wechselt das Gerät durch Schliessen des Deckels, das Aufwachen wiederum soll innerhalb einer Sekunde funktionieren, wobei 8 Stunden Dauerbetrieb und 8 Tage Standby erreicht werden können sollen. Das Gerät soll unbestätigten Gerüchten zufolge außerdem einen 16 GB Flash-Chip beinhalten, der für weitere Performance sorgt.</p>
<p>Chrome OS ist in Version 0.9.128.8 vorinstalliert, die Version des Chrome-Browsers ist 8.0.552.341. Die Bedienung unterscheidet sich in weiten Teilen von der eines gängigen Windows-System. Das Inventec-Netbook ist ausschließlich auf Googles Services und das Cloud-Computing ausgelegt: Ohne Anmeldung bei GoogleMail, GoogleDocs oder einem der anderen, von Google betriebenen Diensten ist man schlichtweg aufgeschmissen. Einen Dateimanager gibt es nicht, Google sieht einen Zugriff auf das darunterliegende Linux-System nicht vor, und selbst das Drucken läuft über Cloud-Print. Ein Kaltstart dauert ca. 15 Sekunden &#8211; ein beeindruckender Wert. Beeindruckt zeigten sich die Tester überdies davon, wie schnell Chrome-OS eingerichtet ist: Einfach das eigene Google-Passwort eintippen &#8211; fertig. Weitere Konfigurationsschritte gibt es nicht, da die Oberfläche vollständig aus dem Browser-Interface von Google Chrome besteht. Daten werden vom Desktop ins Netz automatisch synchronisiert, sodass man ohne Zeitverzögerung seine gewohnte Arbeitsumgebung vorfindet.</p>
<p>Chrome OS macht die Hardware unwichtig, verlagert das Leben am Computer ins Netz. Da das System vollständig verschlüsselt sei, so Google, sei auch der Verlust eines Laptops nur mit dem Materialwert gegen zu rechnen. Mitarbeiter könnten umgehend und ohne Datenverlust mit einem neuen Gerät weiterarbeiten. Google tritt in dem nachfolgenden Video den Beweis an &#8211; und zerstört nebenbei gleich humorvoll einige Netbooks:</p>
<p><object width="600" height="362"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lm-Vnx58UYo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lm-Vnx58UYo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="362"></embed></object></p>
<p>Wer sich mit solch neuen Bedienkonzepten anfreunden kann, findet in dem CR-48 ein Gerät, das deutlich über das bisherige Verständnis eines Notebooks hinausgeht, das sich eher an ein Konzept des iPad anlehnt. Wozu zig Anschlüsse und teure Kabel, wenn das Verteilen der Informationen über die Cloud quasi »on the flow« zu bewerkstelligen ist? Wer sich allerdings dagegen sträubt, seine Informationen Google quasi in einem Schub zur Verfügung zu stellen, der sollte etwas vorsichtiger sein.</p>
<p>Als allgemeines Credo gibt es prinzipielles Lob für das neue Gerät, das sicherlich niemals in dieser Form auf den Markt kommen wird &#8211; und für Googles Versuch, ein vollständig auf die Web-Nutzung konzentriertes Betriebssystem zu entwickeln. Die wirkliche Alltagstauglichkeit muss sich aber tatsächlich erst mit der Zeit beweisen. Nimmt man nun das oben bereits zitierte iPad mit in die Zukunftsprognose, dem mit fehlenden USB-Anschlüssen und dem Konzept der steten Synchronisierung auch in Teilen ein früher Tod prognostiziert wurde, so darf Google wirklich hoffen, den großen Wurf zu landen.</p>
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		<title>Ein Monat ohne Microsoft</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 11:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glen Burn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chrome OS allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Bing]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Google-Manager Matt Cutts will den kompletten Oktober ohne Windows 7, Vista oder XP-Betriebssystem auskommen, um damit dem großen Konkurrenten Microsoft in seine Schranken zu weisen. Außerdem will Cutts auch die Office-Software des IT-Konzerns boykottieren. Ausgenommen von dieser Marketing-Aktion sind allenfalls die Microsoft Tastaturen und die Verwendung von Websites des Konzerns, &#8220;… um beispielsweise die Qualität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google-Manager Matt Cutts will den kompletten Oktober ohne Windows 7, Vista oder XP-Betriebssystem auskommen, um damit dem großen Konkurrenten Microsoft in seine Schranken zu weisen. Außerdem will Cutts auch die Office-Software des IT-Konzerns boykottieren. Ausgenommen von dieser Marketing-Aktion sind allenfalls die Microsoft Tastaturen und die Verwendung von Websites des Konzerns, &#8220;… um beispielsweise die Qualität von Bing zu überprüfen&#8221;, so der Google-Manager. <span id="more-99"></span></p>
<p>Ein Wechsel zu Apple kommt für den Entwickler ebenfalls nicht in Frage. Wer spezielle Anforderungen habe, wie etwa die exakte Uhrzeitangabe mit Sekunden auf einem iPhone ablesen zu können, bekomme Schwierigkeiten, sagte Cutts etwas hämisch in Richtung Cupertino.</p>
<p>Als Alternative will der Google-Guru im Oktober auf ein Ubuntu Linux zurückgreifen, dass er laut eigener Angabe auf seinen XP-Laptop installiert hat. Die Ubuntu-Version “Jaunty Jackalope&#8221; laufe stabil und unterstütze auch den hauseigene Browser Google Chrome.</p>
<h2>Background</h2>
<p>Seit Anfang Juli verschlechtert sich das Verhältnis von Google und Microsoft zunehmend. Googles angekündigtes Betriebssystem Chrome OS wird nach Meinung von Google-Chef Eric Schmidt auf Millionen von Computern genutzt werden und soll durchaus das Potential haben, dem Betriebssystem Windows Marktanteile abzunehmen. </p>
<p>Microsoft reagierte betont gelassen auf den Vorstoß von Google, mit einem eigenen Betriebssystem in die angestammte Geschäftsdomäne des Windows-Konzerns vorzudringen. &#8220;Googles Chrome OS ist bislang nichts weiter als ein Blog-Eintrag&#8221;, sagte Windows- Manager Bill Veghte in New Orleans Mitte Juli der Deutschen Presse-Agentur.</p>
<h2>Meinung</h2>
<p>Ich selbst bin seit fast 15 Jahren auf Apple unterwegs und habe es noch nie bereut, auch Chrome OS für ein Netbook als spannende Alternative durchaus Interesse geweckt hat. Die Ankündigung von Matt Cutts ist sicherlich bestenfalls mit Humor zu betrachten &#8211; und natürlich als kleiner Fehdehandschuh Richtung Redmond. So lange dabei ein brauchbares Google Chrome OS herauskommt, soll es uns recht sein und wir unterstützen die Abstinenz von Matt Cutts euphorisch. Schade nur, dass Cutts nicht schon heute auf ein Chrome OS setzen kann, um Stärke zu beweisen, aber dafür ist es wohl noch etwas zu früh …</p>
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		<title>Chrome OS keine Gefahr für Windows 7</title>
		<link>http://www.chrome-os.de/2009091615/chrome-os-keine-gefahr-fuer-windows-7</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glen Burn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Songhurst]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome OS]]></category>
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		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft hat sich angesichts der bevorstehenden Markteinführung von Windows 7 erstmals zur Konkurrenz von Apples Mac OS X und Googles Chrome OS geäußert. Für den Softwarekonzern stellen die beiden alternative Systeme angeblich keine Gefahr dar. Wie Charles Songhurst, General Manager bei Microsoft, nach Angaben von »Cnet« anlässlich einer Investorenkonferenz erklärte, geht man in Redmond davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hat sich angesichts der bevorstehenden Markteinführung von Windows 7 erstmals zur Konkurrenz von Apples Mac OS X und Googles Chrome OS geäußert. Für den Softwarekonzern stellen die beiden alternative Systeme angeblich keine Gefahr dar.</p>
<p>Wie Charles Songhurst, General Manager bei Microsoft, nach Angaben von »<a href="http://news.cnet.com/8301-13860_3-10353233-56.html">Cnet</a>« anlässlich einer Investorenkonferenz erklärte, geht man in Redmond davon aus, dass man durch das kostenlose Google Chrome OS kaum Marktanteile verlieren werde. Nur wenn das neue System deutlich besser wäre, könnte eine Bedrohung entstehen. Allein der Umstand, dass es kostenlos abgegeben wird, sei noch kein Erfolgsgarant. <span id="more-87"></span></p>
<p>Allein schon die hohe Qualität von Windows 7 wird nach Auffassung von Songhurst dafür sorgen, dass man neue Wettbewerber leicht abwehren kann.</p>
<p>[…]</p>
<p>Da die meisten Kunden ihre Netbooks als zusätzlichen PC erwerben, anstatt damit ihren Desktop-PC oder normalen Laptop zu ersetzen, könne man mit dem Verkauf von Lizenzen für Netbooks zusätzliche Umsätze generieren. Außerdem würden die kleinen, günstigen Notebooks derzeit dabei helfen, neue aufstrebende Märkte in Entwicklungs- und Schwellenländern zu erschließen, was in Zukunft für mehr Einkünfte sorgen könnte. </p>
<p>via <a href="http://WinFuture.de/news,49939.html" title="MS: Chrome  &amp; Mac OS keine Gefahr für Windows 7" target="_blank">WinFuture: Chrome  &#038; Mac OS keine Gefahr für Windows 7</a></p>
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		<title>Google Chrome OS</title>
		<link>http://www.chrome-os.de/2009091014/hallo-welt</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 12:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glen Burn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chrome OS allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome OS]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Google Chrome OS (Google Chrome Operating System) ist ein von Google Inc. am 7. Juli 2009 angekündigtes Betriebssystem, welches auf einem Linux-Kern und dem hauseigenen Webbrowser Chrome basieren soll. Das Betriebssystem soll in erster Linie für Netbooks und vergleichbare leistungsschwache Rechner ausgerichtet werden. Die Veröffentlichung des Systems ist für die zweite Jahreshälfte 2010 geplant. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Google Chrome OS (Google Chrome Operating System) ist ein von Google Inc. am 7. Juli 2009 angekündigtes <strong>Betriebssystem</strong>, welches auf einem Linux-Kern und dem hauseigenen Webbrowser Chrome basieren soll. Das Betriebssystem soll in erster Linie für Netbooks und vergleichbare leistungsschwache Rechner ausgerichtet werden.</p>
<p>Die Veröffentlichung des Systems ist für die zweite Jahreshälfte 2010 geplant. Grund genug für uns, dieses Blog einzurichten, um zu versuchen, <strong>zentral</strong> über das Google Chrome OS zu <strong>informieren</strong>. Selbstverständlich laden wir Jedermann gerne dazu ein, ganz im Sinne des neuen OS (auch das neue Chrome Operating System soll OpenSource sein) gerne hier durch Kommentare oder Gast-Artikel das eigene Wissen zu präsentieren und vor allem: <strong>Umfassend zu Informieren</strong>!</p>
<p>Wir berichten <strong>unabhängig</strong>, sind in keinster Weise Google verpflichtet und werden deshalb gerne auch kritische Beiträge veröffentlichen. Derzeit richten wir diesen Blog noch ein, weitere Inhalte werden aber in Kürze folgen.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Euer Team von Chrome-OS.de</p>
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