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	<title>Chrome OS &#187; Meinungen</title>
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	<description>Nachrichten, Fakten und Gerüchte über das neue Betriebssystem von Google.</description>
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		<title>Chip-Leser strafen Chrome OS ab</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glen Burn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Chip]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Online-Magazin der Chip wollte von seinen Lesern wissen, ob sie an den Erfolg des Chrome OS glauben und erhielt eine eindeutige Antwort: Rund 40 Prozent der knapp 4.000 Umfrage-Teilnehmer lehnen das System ab, weil sie Google misstrauen! Die Angst vor Datenmissbrauch durch den Internet-Giganten aus Kalifornien wiegt offenbar bei der Mehrheit schwerer als jegliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chrome-os.de/wp-content/uploads/2009/11/CHIP-Umfrage-Chrome-OS.png" rel="shadowbox[post-160];player=img;"><img src="http://www.chrome-os.de/wp-content/uploads/2009/11/CHIP-Umfrage-Chrome-OS-250x246.png" alt="CHIP - Umfrage - Chrome OS" title="CHIP - Umfrage - Chrome OS" width="250" height="246" class="alignright size-medium wp-image-161" /></a>Das Online-Magazin der Chip wollte von seinen Lesern wissen, ob sie an den Erfolg des Chrome OS glauben und erhielt eine eindeutige Antwort: Rund 40 Prozent der knapp 4.000 Umfrage-Teilnehmer lehnen das System ab, weil sie Google misstrauen! Die Angst vor Datenmissbrauch durch den Internet-Giganten aus Kalifornien wiegt offenbar bei der Mehrheit schwerer als jegliche Neugier.</p>
<p>Bei den CHIP Online Lesern überwiegt die Skepsis &#8211; ihr Urteil ist verheerend. 70% der Leser glauben nicht an ein Erfolg des neuen Google-Betriebssystems. <span id="more-160"></span>Falls auch du deine Meinung zu Chrome OS noch bei Chip mitteilen möchtest, so geben wir hiermit gerne den Link bekannt:</p>
<p>Zur <a href="http://forum.chip.de/umfrage-woche/google-chrome-os-erfolgreich-1305821.html">Chip &#8211; Chrome Umfrage</a></p>
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		<title>Was bringt Chrome OS für Neuerungen?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glen Burn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[HTML-5]]></category>

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Mit den ersten Veröffentlichungen kann man nur sehr vage abschätzen, wozu Chrome OS später in der Lage sein wird welche Pläne Google weiterhin für die Zukunft verfolgt. Eines ist aber sicher: Das Google Betriebssystem wird radikal anders sein und stellt den Web-Browser in den Mittelpunkt aller Aktivitäten.
Google Chrome OS wird HTML-5 vollständig unterstützen.  Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="600" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ANMrzw7JFzA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ANMrzw7JFzA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="360"></embed></object></p>
<p>Mit den ersten Veröffentlichungen kann man nur sehr vage abschätzen, wozu Chrome OS später in der Lage sein wird welche Pläne Google weiterhin für die Zukunft verfolgt. Eines ist aber sicher: Das Google Betriebssystem wird radikal anders sein und stellt den Web-Browser in den Mittelpunkt aller Aktivitäten.</p>
<p>Google Chrome OS wird HTML-5 vollständig unterstützen.  Die neueste Version des HTML-Standards ermöglicht eine größere Interaktivität mit Inhalten, ist als Standard aber derzeit noch nicht zertifiziert. Speicherintensive Anwendungen wie die Produkte der Adobe-Palette wird das neue OS nicht unterstützen.<span id="more-129"></span> Allerdings wird es interessant sein, wie Google Drittanbieter Applikationen in das Chrome Betriebssystem integrieren wird. So ist ja bereits heute eine Online-Version von Photoshop im Netz verfügbar.</p>
<p>Ein springender Punkt wird sein, dass Chrome OS kostenlos angeboten wird. Netbooks die mit dem neuen Betriebssystem ausgeliefert werden, könnten deshalb deutlich unter 200,- Euro kosten, da Google für das Chrome OS keine Lizenzgebühren erheben möchte. Dagegen sei aber angemerkt, dass Chrome OS die Kosten für den Vertrieb von Netbooks senken wird, die Preise laut Analysten aber wohl gleich bleiben, sodass vor allem PC-Hersteller ihre Gewinne maximieren können.</p>
<p>Chrome OS wurde von Google mit der grundsätzlichen Annahme entwickelt, dass das Internet zurzeit und in Zukunft die wichtigste Software-Plattform. User, die gerne Ihre Daten und Anwendungen lokal vorliegen haben, werden wohl keinen Spaß am neuen Betriebssystem haben.</p>
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		<title>Ein Monat ohne Microsoft</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 11:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glen Burn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chrome OS allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Bing]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome OS]]></category>
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		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Google-Manager Matt Cutts will den kompletten Oktober ohne Windows 7, Vista oder XP-Betriebssystem auskommen, um damit dem großen Konkurrenten Microsoft in seine Schranken zu weisen. Außerdem will Cutts auch die Office-Software des IT-Konzerns boykottieren. Ausgenommen von dieser Marketing-Aktion sind allenfalls die Microsoft Tastaturen und die Verwendung von Websites des Konzerns, &#8220;… um beispielsweise die Qualität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google-Manager Matt Cutts will den kompletten Oktober ohne Windows 7, Vista oder XP-Betriebssystem auskommen, um damit dem großen Konkurrenten Microsoft in seine Schranken zu weisen. Außerdem will Cutts auch die Office-Software des IT-Konzerns boykottieren. Ausgenommen von dieser Marketing-Aktion sind allenfalls die Microsoft Tastaturen und die Verwendung von Websites des Konzerns, &#8220;… um beispielsweise die Qualität von Bing zu überprüfen&#8221;, so der Google-Manager. <span id="more-99"></span></p>
<p>Ein Wechsel zu Apple kommt für den Entwickler ebenfalls nicht in Frage. Wer spezielle Anforderungen habe, wie etwa die exakte Uhrzeitangabe mit Sekunden auf einem iPhone ablesen zu können, bekomme Schwierigkeiten, sagte Cutts etwas hämisch in Richtung Cupertino.</p>
<p>Als Alternative will der Google-Guru im Oktober auf ein Ubuntu Linux zurückgreifen, dass er laut eigener Angabe auf seinen XP-Laptop installiert hat. Die Ubuntu-Version “Jaunty Jackalope&#8221; laufe stabil und unterstütze auch den hauseigene Browser Google Chrome.</p>
<h2>Background</h2>
<p>Seit Anfang Juli verschlechtert sich das Verhältnis von Google und Microsoft zunehmend. Googles angekündigtes Betriebssystem Chrome OS wird nach Meinung von Google-Chef Eric Schmidt auf Millionen von Computern genutzt werden und soll durchaus das Potential haben, dem Betriebssystem Windows Marktanteile abzunehmen. </p>
<p>Microsoft reagierte betont gelassen auf den Vorstoß von Google, mit einem eigenen Betriebssystem in die angestammte Geschäftsdomäne des Windows-Konzerns vorzudringen. &#8220;Googles Chrome OS ist bislang nichts weiter als ein Blog-Eintrag&#8221;, sagte Windows- Manager Bill Veghte in New Orleans Mitte Juli der Deutschen Presse-Agentur.</p>
<h2>Meinung</h2>
<p>Ich selbst bin seit fast 15 Jahren auf Apple unterwegs und habe es noch nie bereut, auch Chrome OS für ein Netbook als spannende Alternative durchaus Interesse geweckt hat. Die Ankündigung von Matt Cutts ist sicherlich bestenfalls mit Humor zu betrachten &#8211; und natürlich als kleiner Fehdehandschuh Richtung Redmond. So lange dabei ein brauchbares Google Chrome OS herauskommt, soll es uns recht sein und wir unterstützen die Abstinenz von Matt Cutts euphorisch. Schade nur, dass Cutts nicht schon heute auf ein Chrome OS setzen kann, um Stärke zu beweisen, aber dafür ist es wohl noch etwas zu früh …</p>
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		<title>Chrome OS keine Gefahr für Windows 7</title>
		<link>http://www.chrome-os.de/2009091615/chrome-os-keine-gefahr-fuer-windows-7</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glen Burn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Songhurst]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome OS]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft hat sich angesichts der bevorstehenden Markteinführung von Windows 7 erstmals zur Konkurrenz von Apples Mac OS X und Googles Chrome OS geäußert. Für den Softwarekonzern stellen die beiden alternative Systeme angeblich keine Gefahr dar.
Wie Charles Songhurst, General Manager bei Microsoft, nach Angaben von »Cnet« anlässlich einer Investorenkonferenz erklärte, geht man in Redmond davon aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hat sich angesichts der bevorstehenden Markteinführung von Windows 7 erstmals zur Konkurrenz von Apples Mac OS X und Googles Chrome OS geäußert. Für den Softwarekonzern stellen die beiden alternative Systeme angeblich keine Gefahr dar.</p>
<p>Wie Charles Songhurst, General Manager bei Microsoft, nach Angaben von »<a href="http://news.cnet.com/8301-13860_3-10353233-56.html">Cnet</a>« anlässlich einer Investorenkonferenz erklärte, geht man in Redmond davon aus, dass man durch das kostenlose Google Chrome OS kaum Marktanteile verlieren werde. Nur wenn das neue System deutlich besser wäre, könnte eine Bedrohung entstehen. Allein der Umstand, dass es kostenlos abgegeben wird, sei noch kein Erfolgsgarant. <span id="more-87"></span></p>
<p>Allein schon die hohe Qualität von Windows 7 wird nach Auffassung von Songhurst dafür sorgen, dass man neue Wettbewerber leicht abwehren kann.</p>
<p>[…]</p>
<p>Da die meisten Kunden ihre Netbooks als zusätzlichen PC erwerben, anstatt damit ihren Desktop-PC oder normalen Laptop zu ersetzen, könne man mit dem Verkauf von Lizenzen für Netbooks zusätzliche Umsätze generieren. Außerdem würden die kleinen, günstigen Notebooks derzeit dabei helfen, neue aufstrebende Märkte in Entwicklungs- und Schwellenländern zu erschließen, was in Zukunft für mehr Einkünfte sorgen könnte. </p>
<p>via <a href="http://WinFuture.de/news,49939.html" title="MS: Chrome  &amp; Mac OS keine Gefahr für Windows 7" target="_blank">WinFuture: Chrome  &#038; Mac OS keine Gefahr für Windows 7</a></p>
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		<title>Zu viel des Google?</title>
		<link>http://www.chrome-os.de/2009091313/zu-viel-des-google</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 11:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glen Burn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chrome OS allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Browserkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome OS]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Freudenreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Westdeutsche Allgemeine Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen passenden Kommentar, quasi als Gegendarstellung zu unserem Beitrag »Was ist so besonders an Chrome OS?«, habe ich bei der Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) von Daniel Freudenreich gefunden:
Mal wieder bläst Google zum Frontalangriff auf Microsoft. Gestern mit dem Browser Chrome, morgen mit Chrome OS. Im &#8220;Browserkrieg&#8221; konnte Google bislang kaum Boden gutmachen. Und ob Chrome [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chrome-os.de/wp-content/uploads/2009/09/derwesten_google_chrome-250x235.png" alt="derwesten_google_chrome" title="derwesten_google_chrome" width="250" height="235" class="alignright size-medium wp-image-66" />Einen passenden Kommentar, quasi als Gegendarstellung zu unserem Beitrag »<a href="http://www.chrome-os.de/2009091112/was-ist-so-besonders-an-chrome-os">Was ist so besonders an Chrome OS?</a>«, habe ich bei der Westdeutsche Allgemeine Zeitung (<a href="http://www.derwesten.de/">WAZ</a>) von <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/technik/2009/7/9/news-125053766/detail.html">Daniel Freudenreich</a> gefunden:</p>
<blockquote><p>Mal wieder bläst Google zum Frontalangriff auf Microsoft. Gestern mit dem Browser Chrome, morgen mit Chrome OS. Im &#8220;Browserkrieg&#8221; konnte Google bislang kaum Boden gutmachen. Und ob Chrome OS das Zeug zum Anti-Windows hat, ist fraglich. Ein Betriebssystem baut man nicht im Handumdrehen auf. Welche Probleme damit verbunden sein können, hat selbst Microsoft bei Windows Vista erfahren. Chome OS muss erst einmal beweisen, ob es wirklich so einfach läuft, wie angekündigt.</p>
<p>Auch die Preise werden nur bedingt eine Rolle spielen. Wenn Chrome OS kostenlos an Netbook-Hersteller geht und die &#8220;Google- Geräte&#8221; dadurch billiger sind als Konkurrenten mit Windows-Betriebssystemen, wird Microsoft bald mit Preissenkungen nachziehen. Als größtes Hindernis einer Marktdurchdringung könnte sich Googles allgegenwärtige Präsenz erweisen. So deckt der Suchmaschinenriese jedes Online-Gebiet mit einem eigenen Angebot ab und gilt als größter Datensammler der Welt. So mag sich manch einer sagen: Jetzt noch Chrome OS? Das ist auf meinem Rechner zu viel des Google.</p></blockquote>
<p>Mein Fazit? Er könnte durchaus recht haben, der Herr Freudenreich. Was denkst du dazu?</p>
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		<title>Google Chrome: Keine Erfolgsgeschichte</title>
		<link>http://www.chrome-os.de/2009091218/google-chrome-keine-erfolgsgeschichte</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 16:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glen Burn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefunden bei Teltarif, auszugsweise für unsere Leserschaft:
[…] Doch auch wenn der Stand-alone-Browser Chrome nur einen geringen Marktanteil auf sich vereinen kann und sich dies wohl auch mittelfristig nicht ändern wird, hat Google großes mit ihm vor: Er wird Kernbestandteil des Chrome-OS, das ihn unabhängig von anderen Betriebssystemen auf einem Linux-Kern ausführt. Das Surf-OS verspricht dank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefunden bei Teltarif, auszugsweise für unsere Leserschaft:</p>
<p>[…] Doch auch wenn der Stand-alone-Browser Chrome nur einen geringen Marktanteil auf sich vereinen kann und sich dies wohl auch mittelfristig nicht ändern wird, hat Google großes mit ihm vor: Er wird Kernbestandteil des Chrome-OS, das ihn unabhängig von anderen Betriebssystemen auf einem Linux-Kern ausführt. Das Surf-OS verspricht dank der Internet-orientierten Ausrichtung in diesem Bereich eine hohe Performance, und mancher namhafte Hardware-Hersteller hat auch schon angekündigt, Rechner mit Chrome-OS ausstatten zu wollen.<span id="more-75"></span></p>
<p>Aktuell und in naher Zukunft gilt zumindest, dass auch über den Weg des eigenen OS der Erfolg des Chrome-Browsers gering bleiben wird. Das ist auch ganz gut so, eine rein Google-dominierte IT-Welt dank OS, Browser, Suchmaschine und klassischen Anwendungen aus einer (Google-)Hand ist kein wünschenswertes Szenario &#8211; mancher &#8220;Microsoft-Hasser&#8221; dürfte seinen einstigen Feind unter solchen Umständen dann wohl als Korrektiv ziemlich vermissen. Das alte Google-Motto &#8220;Don&#8217;t be evil&#8221; kann sich nämlich eine kleine IT-Klitsche auf die Fahne schreiben, für den Weltkonzern gilt das sichtbar schon lange nicht mehr.</p>
<p>Der Suchmaschinen-Gigant wird den mangelnden Erfolg seines Browser allerdings wohl auch verschmerzen. Das Marktsegmente dank eingespielter Gewohnheiten der Nutzer zementiert sind, kennt Google nämlich auch von einem ganz anderen Kampfplatz, und hier zu seinem Vorteil: Trotz allseits guter Noten gelingt es Microsoft mit der Suchmaschine Bing nur äußerst mäßig, in Googles Kern-Terrain zu wildern. Das Google-Überleben ist also auf absehbare Zeit gesichert.</p>
<p>via <a href="http://www.teltarif.de/ein-jahr-google-chrome-keine-erfolgsgeschichte/news/35626.html">Ein Jahr Google Chrome: Keine Erfolgsgeschichte &#8211; teltarif.de News</a>.</p>
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