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Nachrichten, Fakten und Gerüchte über das neue Betriebssystem von Google.
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14 Dez 10 Das erste Notebook mit Chrome OS

Google Chromebook CR-48

Das neue Notebook der Firma Inventec, das exklusiv mit Chrome OS ausgestattet wurde, hört auf den Namen CR-48. Der auf den ersten Blick kryptisch wirkende Name leitet sich von der Bezeichnung des chemischen Elements Chromium ab – sehr passend. Noch passender ist wohl aber der landläufige Name »Google Chromebook«. Nun haben die ersten 65.000 Geräte überwiegend professionelle Tester in den USA erreicht. Die Eindrücke der Tester sind gemischt, doch in Einem sind sich alle einig: Es gibt noch viel zu tun.

Das Netbook wird einem Atom N455-Prozessor mit 1,66 GHz betrieben, hat ein 12″ Format und bringt eine Bildschirmauflösung von 1366 x 768 Pixel bei einer Gehäusegröße von 30 x 22,5 x 2,3 cm. Ein USB-Port, einen SD-Kartenslot, Webcam, eine kombinierte Mikrofon/Audiobuchse und einen VGA-Ausgang – mehr Kontakt nach außen braucht es nicht. Die Netzwerkanbindung erfolgt über Wi-Fi 802.11 Dual-Band sowie 3G/UMTS. In den Energiespar-Modus wechselt das Gerät durch Schliessen des Deckels, das Aufwachen wiederum soll innerhalb einer Sekunde funktionieren, wobei 8 Stunden Dauerbetrieb und 8 Tage Standby erreicht werden können sollen. Das Gerät soll unbestätigten Gerüchten zufolge außerdem einen 16 GB Flash-Chip beinhalten, der für weitere Performance sorgt.

Chrome OS ist in Version 0.9.128.8 vorinstalliert, die Version des Chrome-Browsers ist 8.0.552.341. Die Bedienung unterscheidet sich in weiten Teilen von der eines gängigen Windows-System. Das Inventec-Netbook ist ausschließlich auf Googles Services und das Cloud-Computing ausgelegt: Ohne Anmeldung bei GoogleMail, GoogleDocs oder einem der anderen, von Google betriebenen Diensten ist man schlichtweg aufgeschmissen. Einen Dateimanager gibt es nicht, Google sieht einen Zugriff auf das darunterliegende Linux-System nicht vor, und selbst das Drucken läuft über Cloud-Print. Ein Kaltstart dauert ca. 15 Sekunden – ein beeindruckender Wert. Beeindruckt zeigten sich die Tester überdies davon, wie schnell Chrome-OS eingerichtet ist: Einfach das eigene Google-Passwort eintippen – fertig. Weitere Konfigurationsschritte gibt es nicht, da die Oberfläche vollständig aus dem Browser-Interface von Google Chrome besteht. Daten werden vom Desktop ins Netz automatisch synchronisiert, sodass man ohne Zeitverzögerung seine gewohnte Arbeitsumgebung vorfindet.

Chrome OS macht die Hardware unwichtig, verlagert das Leben am Computer ins Netz. Da das System vollständig verschlüsselt sei, so Google, sei auch der Verlust eines Laptops nur mit dem Materialwert gegen zu rechnen. Mitarbeiter könnten umgehend und ohne Datenverlust mit einem neuen Gerät weiterarbeiten. Google tritt in dem nachfolgenden Video den Beweis an – und zerstört nebenbei gleich humorvoll einige Netbooks:

Wer sich mit solch neuen Bedienkonzepten anfreunden kann, findet in dem CR-48 ein Gerät, das deutlich über das bisherige Verständnis eines Notebooks hinausgeht, das sich eher an ein Konzept des iPad anlehnt. Wozu zig Anschlüsse und teure Kabel, wenn das Verteilen der Informationen über die Cloud quasi »on the flow« zu bewerkstelligen ist? Wer sich allerdings dagegen sträubt, seine Informationen Google quasi in einem Schub zur Verfügung zu stellen, der sollte etwas vorsichtiger sein.

Als allgemeines Credo gibt es prinzipielles Lob für das neue Gerät, das sicherlich niemals in dieser Form auf den Markt kommen wird – und für Googles Versuch, ein vollständig auf die Web-Nutzung konzentriertes Betriebssystem zu entwickeln. Die wirkliche Alltagstauglichkeit muss sich aber tatsächlich erst mit der Zeit beweisen. Nimmt man nun das oben bereits zitierte iPad mit in die Zukunftsprognose, dem mit fehlenden USB-Anschlüssen und dem Konzept der steten Synchronisierung auch in Teilen ein früher Tod prognostiziert wurde, so darf Google wirklich hoffen, den großen Wurf zu landen.

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Lesermeinungen

  1. |

    ja ms hats ja nicht anders verdient, spätestens nach der frechheit mit winmo7.
    ABER, cloud gut und schön,
    wer stellt mir aber wann das entsprechende
    inet zur verfügung indem ich via picasa or what ever,
    meine gigabyte an , alleine nur familyfotos managen kann.

    wie lange soll der upload von 4ogb ptivatem, gigbbytes an music etc denn dauern..??

    und was spricht dagegen… daß die cloud sich trotzdem zusätzlich mit welchem rythmus auch immer offline auf dem google-rechner synct bzw. sichert…

    soll ich etwar nur dann an den rechner ‘dürfen’ und ‘können’ wenn ich ein netz habe..???

    dieser doch essentielle punkt scheint die mittlerweile völlig kritiklose cloud-gesellschaft garnicht merh in erwägung zu ziehen…

    ich erfülle mir und meiner family jetzt einen traum..
    wir ziehen ans meer…ostsee… westdeutschland…dort ist trotz ner halben million touristen am südstrand in frühestens 3-5 jahren mit highspeednetz zu rechnen…

    also so schön die cloud ja sein mag…
    die realität ist ja auch noch da…oder..??

    p.s.: ja doch ich warte schon aufnen android 4.0-rechner…why not..habe jetzt auch keien lust mehr, treiber und blabla immer zu suchen.

    your diamondDAVE

  2. |

    ??????????

    kennt außer mir noch jemand diese seite hier..???

  3. |

    Hallo Dave,

    ich bin gerade erst auf die Seite das erste Mal aufmerksam geworden, da ich mich bisher nicht mit Chrome OS beschäftigt habe.
    Ich bin aber ein langjähriger Android-Fan und daher bin ich auch auf dieses System gespannt.
    Dein Kritikpunkt der Synchronisation kann ich nur teilen. Da darf man gespannt sein, wie es Google tatsächlich realisiert.
    Wenn es eine Synchronisation gibt, dann wirst du auch mit einem langsameren Anschluss klar kommen. Schließlich muss man nicht täglich 4 GB hoch- bzw. runterladen.

  4. |

    wie viel sollte den so ein chromebook wohl kosten???

  5. |

    Was bringt mir eigentlich ein Cloud-OS, wenn man sich irgendwo in der norddeutsche Peripherie oder im Ausland befindet? Ohne Internet ist das Gerät doch völlig nutzlos…

    Ich persönlich finde Cloud Computing zwar sehr interessant und vorteilhaft – im Intranet – aber die Cloud im Internet ist:
    a) nicht ständig erreichbar
    b) zu unsicher (siehe Datenklau bei Sony)
    c) für die IT-Compliance eines Unternehmen ein Alptraum

  6. |

    also ich finde die idee für netbooks und sowas super. grade wenn man an mehreren geräten arbeitet.
    es gab bei google schonmal über gears die funktion docs und gmail auch offline zu nutzen, so dass es sich dann synchronisiert sobald man online geht.
    diese funktion soll bald wieder integriert werden.
    wenn es soweit ist, werde ich ernsthaft drüber nachdenken dieses einfache system auf meinem netboook für unterwegs zu installieren, da die idee, alle daten auf allen rechnern gleichzeitig zugänglich zu machen, eine sehr gute ist.
    also hoffen dass die offlinefunktionen bald kommen!

  7. |

    Yes..I have seen this in a magazine before..

  8. |

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  9. |

    Kann mich hier dem Punkt ” nur bedienbar wenn I-Net” nur anschliessen.
    Habe mal aus Neugier das OS auf einen Stick gepackt und getestet!

    Für nicht wirklich nutzbar!
    Für alles braucht das OS I-Net, sonst kann man das Netbook gleich in der Schublade liegen lassen, nicht mal für ein “Game” zwischendurch ist es noch verwendbar und für dauerhaften Netzzugang kann ich auch mein Smartphone benutzen.
    Da hat sich Google nichts überlegt, was sinnvoll ist!

    Und Schnellstart mit 15 Sekunden ?!
    Naja mein Netbook mit Win XP wacht aus dem Ruhemodus in 12 Sekunden auf und ist ein vollwertiges OS.

  10. |

    Und Schnellstart mit 15 Sekunden ?!
    Naja mein Netbook mit Win XP wacht aus dem Ruhemodus in 12 Sekunden auf und ist ein vollwertiges OS.

  11. |

    ür alles braucht das OS I-Net, sonst kann man das Netbook gleich in der Schublade liegen lassen, nicht mal für ein “Game” zwischendurch ist es noch verwendbar und für dauerhaften Netzzugang kann ich auch mein Smartphone benutzen.

  12. |

    clarisonic mia

  13. |

    clarisonic miahendurch ist es noch verwendbar und für dauerhaften Netzzugang kann ich auch mein Smartphone benutzen.

  14. |

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  15. |

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  16. |

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    What is this chorme is the linux based operating system designed by google.which is totally used to download and support web applications.

  23. |

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  24. |

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